Worms, 31.10.2015

Eine gut besuchte Generalversammlung hat Karl Kronauer wiedergewähltIm Beisein des AWO-Kreisvorsitzenden Timo Horst fanden zur im zweijährigen Turnus stattfindenden Generalversammlung des Ortsvereins Worms-Mitte Neuwahlen statt: Karl Kronauer, der seit 29 Jahren den Ortsverein führt, wurde einstimmig wiedergewählt. Vergleichbar gute Ergebnisse erzielten seine Stellvertreter Florian Helfert, Dieter Gleim und Stefan-Heß-Martin, Schriftführerin Hiltrud Hartenbach, Kassiererin Gerda Englert und die Beisitzer Benjamin Becker, Margarete Fink, Leon Giegerich, Kurt Helmschrodt, Rosi Kaufmann, Waltraud Philipp, Gabriele Röhrenbeck, Beate Tietze, Fred Vietor, Enrico Vilscek und Edgar Walther. Für die Kassenrevision sind erneut Klaus Busch und Hans-Jürgen Frohn zuständig.

Kreisvorsitzender Timo Horst sprach allen Aktiven für die geleistete Arbeit Dank und Anerkennung aus, denn die Bilanz des mit 340 Mitgliedern größten Ortsvereins im Kreisverband Worms-Stadt könne sich sehen lassen. In seinem folgenden Tätigkeitsbericht veranschaulichte Karl Kronauer sodann die Bandbreite des Ortsverein. Die Vielfalt der Arbeit spiegele sich in themenbezogenen und geselligen Veranstaltungen, in Mehrtages- und Tagesfahrten sowie im traditionellen Mitwirken beim städtischen Seniorenfest beziehungsweise auch beim Herbstmarkt der Frauenverbände wider. Außerdem zähle auch das Engagement in der Begegnungsstätte im Gerd-Lauber-Haus zu einem festen Bestandteil des Ortsvereins. Hinzu kommen Besuche von AWO-Freunden aus anderen Kreisverbänden - wie jüngst etwa aus der ostdeutschen Partnerstadt Bautzen - und eine Vielzahl von Begegnungen wie zum Beispiel israelische Tänzerinnen der Bürstädter Gymnastica.

In den abschließenden Erläuterungen legte Kronauer dar, dass in den beiden vergangenen Jahren 38 neue Mitglieder gewonnen werden konnten. Demgegenüber stehen nach Angaben des wiedergewälten Vorsitzenden 29 Abgänge. Die Stabilität der Mitgliederzahlen sei seit vielen Jahren gegeben und ohne ein gutes Miteinander der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer kaum denkbar.